Star Wars Raumschiff


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On 06.12.2019
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In entscheidenden Tipp fr Kinder, Jugendliche auf DVD oder lieber beenden die Adresse und Serien an die Ehre.

Star Wars Raumschiff

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Star Wars Raumschiff

"Raumschiffe", oft nur "Schiffe" genannt, sind für interplanetare und interstellare Reisen gedachte Vehikel. Sie werden in insgesamt fünf übergeordnete Klassen. Umfassende Liste mit allen LEGO Star Wars Raumschiffen ✅ Alle Infos und Details, die der Nerd von Welt braucht ✅ LEGO Star Wars News bei StoneWars. SWCB wo STAR WARS Sammler zuhause sind! Star Wars Raumschiff

Star Wars Raumschiff Conventions & Co Video

„Star Wars“ Raumschiff in den Alpen gelandet: 2,5 Millionen Legosteine in Schnee und Eis Star Wars Raumschiff

Es sind nur Raumschiffe, also keine Speeder, Walker oder Schweber mit aufgenommen. Die Sternzerstörer der Imperiums-Klasse waren das Rückgrat der imperialen Flotte die einzeln als Sternzerstörerkontingent eingesetzt wurden oder aber begleitet von Fregatten und Kreuzern, als Flankenschutz, in einem Kampfgeschwader.

Weiterhin hat die Tarkin Doktrin, die besagt das die Herrschaft durch die Androhung von Machtausübung gesichert werden sollte nicht durch die Ausführung dieser, den Effekt einer Flotte über deren Effektivität gestellt.

Die Sternzerstörer der Imperium-I-Klasse waren aber selbst schwer gepanzert und bewaffnet. Die Primärbewaffnung waren drei schwere Zwillingsturbolasertürme und ein schwerer Zwillingsionenkanonenturm jeweils back- und steuerbord der Brückenaufbauten.

Die Torpedowerfer konnten auch mit hochexplosiven Gefechtsköpfen bestückt werden was die Imperium-I-Klasse in die Lage versetzte ganze Kontinente zu befrieden.

Die Venator-Klasse wurde vor allem während der Klonkriege eingesetzt und als vielseitiger Waffenträger oder von den Jedi als Kommandoschiff eingesetzt, was ihnen den Spitznamen Jedikreuzer einbrachte.

Die Venator-Klasse war vordringlich ein Sternjäger-Träger. Die Sternzerstörer der Venator-Klasse wurden nach der Order 66 auf verschieden Planeten gebracht, wie zum Beispiel Bracca, um dort ausgemustert und demontiert zu werden.

Einige dieser Schiffe gelangten in die Hände der Rebellion die diese als Operationsbasen nutzte bis sie auch dort durch die Schiffe der Mon Calamari ersetzt wurden.

Während die Form stark an die imperialen Sternzerstörer der Sieges-Klasse erinnert wurde der Hangar analog zu den Sternzerstörer der Venator-Klasse gestaltet.

Im Gegensatz zu den Vorgängern wurde aber auf eine allzu exponierte Kommandozentrale verzichtet. Dieses Schiff war das Typschiff weshalb die gesamte Baureihe nach ihm benannt wurde.

Nach der Zerstöung der zweiten Todes Sterns wurden alle Exekutor-Klassen entweder zerstört oder vielen in die Hände der neuen Republik.

Einzig die Eclipse, das ehemalige Flagschiff von Imperartor Sheev Palpatine, konnte unbemerkt in die unbekannten Regionen entfliehen.

Es war geplant das in jedem Sektor der Galaxie ein Super-Sternzerstörer als Kommandoschiff verfügbar sein sollte. Die Lucrehulk-Klasse bestand im wesentlichen aus zwei verschiedenen Komponentenraumschiffen.

Zum einen dem kugelförmigen Lucrehulk-Klasse-LHKernschiff mit einem Durchmesser von m, dass sich von der ringförmigen Frachtsektion entkoppeln konnte um auf Planeten zu landen.

Nach der Landung konnten die mitgebrachten Truppen durch mehrere Lucken schnell entladen werden. Die ringförmige Frachtsektion mit einem Durchmesser von 3.

Die Lucrehulk-Klasse war schwer bewaffnet und gepanzert und konnte gigantische Armeen von Invasionstruppen und Kampfdroiden mit sich führen weshalb diese allein schon eine Bedrohung in sich für einen Planeten darstellen konnten.

Die Lucrehulk-Klasse gab es auch, mit zahlreichen Antennen und Kommunikationseinrichtungen ausgestattet, als Droidenkontrollschiff.

Diese Schiffe kontrollierten alle Droiden einer Armee. Nach der Niederlage von Naboo 32VSY in der ein einzelner Sternjäger N-1 , geflogen von einem 9Jährigen Podracer, das Droidenkontrollschiff ausschaltete und damit die gesamten Droidenstreitkräfte unbrauchbar machte wurden die B1 Droiden modifiziert damit dies auch ohne Droidenkontrollschiff noch agieren konnten.

Es gibt aus Konfigurationen bei denen leichte Jäger angedockt oder als Nutzlast an Board mitgenommen werden konnten. Während des Landeanflugs konnten die TFAT gestartet werden um die ersten Truppen schnell zu Boden zu bringen bis der Angriffstransporter dann selbst landete um die restliche Truppen abzusetzen.

Die Angriffstransporter der Acclamator-Klasse hatte nur wenige Offensivbewaffnung, was sie sehr verwundbar im Raumkampf machte, allerdings hatten sie vier Torpedowerfer im vorderen Bug mittels derer man Angriffserschütterungsraketen zum Klären von Landezonen abfeuern konnte.

AT-AT gab. Auch zum Absetzen von Truppen in umkämpften Gebieten wurde der Angriffsträger eingesetzt. Lando hat bereits etliche Modifikation in den Millennium Falken eingebaut und auch Han und Chewie haben diesen weiter modifiziert, zum Beispiel durch Schmuggelverstecke im Boden und automatisierten Waffensysteme.

Die AAL wurden von aber auch für Enterkommandos verwendet wozu diese eigentlich nicht konzipiert wurden. Der Raumkreuzer der Consular-Klasse wurde von der Galaktischen Republik auf diplomatische Missionen wie Handelsstreitigkeiten und Friedensverhandlungen verwendet.

Im vorderen Bereich war eine Salonkapsel angebracht die sich abtrennen lies und als eigenständiges Raumschiff mit eigenem Hyperraumantrieb funktionierte.

Als die Auseinandersetzungen in den Klonkriegen immer heftiger wurden, hatte die Galaktische Republik weniger Bedarf an reinen Friedensmissionen und musste selbst zu den Verhandlungen von Eintrittsgesprächen von neutralen Planeten bewaffnet auftreten.

Deshalb wurden die vormals unbewaffneten Consular-Klasse umgebaut und mit Zwillingslasertürmen und weiterter Bewaffnung versehen.

Diese auch als Republikanische Fregatte bekannten Retrofits wurden zum Begleitschutz von Sternzerstörer und als Medizinische Fregatte verwendet. Die verchromte Aussenhülle war einzigartig und durfte nur von den Monarchen verwendet werden.

Die königliche Werft haben als Antwort auf die immer bedrohliche Lage während der Klonkriege, die auch vormals friedliche Systeme bedrohte, die J-Typ-Diplomatenbarke entwickelt.

Die Diplomatenbarke hatte stärker Schilde als die J-Typ und war auch stärker gepanzert. Zwar war die Diplomatenbarke nicht mit Offensivwaffen ausgestattet aber es konnten 4 Sternjäger N-1 an die Flügel angedockt werden, welche dann als Begleitschutz fungierten.

Der N-1 wurde für den Schutz des Chommell-Sektors gegen Plünderer und Piraten verwendet, aber auch bei zeremoniellen und höchststaatlichen Anlässen als Paradeflieger verwendet.

Um die Zugehörigkeit zum Königshaus von Nabbo zu kennzeichnen wurden die vordere Partie in dem selben Chrom gestaltet wie die Yacht und Barke der königlichen Familie.

Das Shuttle hat zwar nach vorn und hinten gerichtete Doppellaserkannonen war aber vielen Gefahren relativ schutzlos ausgeliefert und musste sich auf die Defensivschilde verlassen.

Es wurde auch beibehalten das die Shuttles mit griechischen Buchstaben bezeichnet wurden. Nach der Eingliederung der Handelsförderation in die KUS nach dem Ausbruch der Klonkriege wurden die Sheathipede-Klasse weiterhin für kurze Transportflüge verwendet allerdings wurde die ursprüngliche grau-braune Lackierung, die den Insektenlook verstärkte, durch einen blau-grauen ersetzt.

Das Shuttle hatte keinerlei Offensivbewaffnung. TShuttle, auch Jedi-Shuttle genannt, war ein unbewaffnetes Shuttle das neben dem Jedi Orden auch von den niedrigen Ordensträgern aus der republikanischen Verwaltung verwendet wurde.

Das Shuttle war mit rotierbaren Flügeln, die ihm im Atmossphärenflug eine unvergleichliche Wendigkeit bescherten, ausgestattet.

Allerdings hielten sich die Annehmlichkeiten für Passagiere an Bord in sehr engen Grenzen, aufgrund des geringen Platzangebot an Bord.

Das Shuttle konnte in einigen Konfigurationen bis zu 1. Es wurde nur ein einziges fertiggestellt das von Direktor Orsen Krennic genutzt wurde während er für die Tarkin-Initiative tätig war.

Dieses einzige Exemplar wurde bei der Schlacht von Scarif vernichtet. Es war eines der ersten Shuttles das einen griechischen Buchstaben Ny trug.

Gegen Ende der Klonkriege wurde deshalb eine Weiterentwicklung der Nu-Klasse mit einem senkrecht auf dem Dach angebrachten Flügel verwendet, die für den Transport von Nutzlast verwendet wurde.

Zwar konnte es auch Sturmtruppen transportieren, wurde aber primär für die Absetzung von 25t Containermodulen verwendet.

Es war mit schweren Laserkanonen und Schilden bewaffnet, so das es sich leichter Bodenangriffen erwehren konnte, war aber Abfangjägern unterlegen.

Durch den eingebauten Hyperraumantrieb konnte die Zeta-Klasse auch unabhängig von Flottenverbänden agieren. Obwohl Punworcca Klasse als Jacht gehandelt wurde, war sie nur sehr spartanisch eingerichtet.

Die Punworcca-Klasse hatte keinen Antrieb für den interplanetaren Flug sondern verwendete hierfür ein ausfahrbahres Sonnensegel. Durch die die beinahe kugelförmige Ausprägung der Pilotensektion hatte man zwar einen guten Blick nach draussen, allerdings wurde dieser beim interplanetar Flug durch das Solarsegel stark eingeschränkt.

Durch das Sonnensegel brauchte die Punworcca-Klasse keinen Treibstoff für die Fortbewegung was sie sehr beliebt machte für Erkundungen in die unbekannten Regionen.

Das besondere an der Geier-Klasse war das es auch einen Bodeneinsatz-Modus hatte bei dem die seitlich angebrachten Panele sich teilten und als Beine verwendet wurden.

Die Jäger hatten keinerlei Schilde oder Hyperraumantribe aber starke Lasserkannonen sowie zwei Protonentorpedowerfer weshalb sie auch für Fregatten und Zerstörer gefährlich werden konnten.

Der Sternenkurier wurde als leichtes und schnelles Transportraumschiff konzipiert das auf zwei Ebenen Fracht transportieren konnte.

Der Sith-Infiltrator war ein Umbau eben jenes Sternkurieres der stärker bewaffnet war, 6 anstatt der üblichen 4 Laserkannonen, aber sich sonst in nichts von dem normalen Sternenkurier unterschied.

Die Scimitar hatte als eines der ersten Raumschiffe einen optischen Tarnmodus. Der Droidenjäger hatte neben drei leichten Laserkanonen, befestigt an den bogenförmigen Flügln, und einer zentralen mittleren Laserkanone auch einen modularen Werfer der mit Erschütterungs- oder Buzdroidenraketen bestückt werden konnten.

Bedingt durch die schwere Bewaffnung und die starke Panzerung waren die Jäger nicht besonders schnell und auch die Manövrierfähigkeit war eingeschränkt.

Der G9-Auslgerfrachter wurde von den Corellianischen Ingenieursgesellschaft als schneller und variabler Frachter für Kurzstrecken konzipiert. So hatte die Devastation einen auf Kyberkristall basierende Frontwaffe die angeblich Planeten zerstören konnte.

Das weitaus berüchtigte Schiff die Malevolence hatte zwei Ionenimpulskanonen die Steuer- bzw. Backbord angebracht waren die simultan abgeschossen wurden und ganze Flotten lahmlegen konnten.

Der HHSternhüpfer war eigentlich ein nur ein normaler Langstreckenjäger mit starker Panzerung und zwei Doppellaserkannonen die back- und steuerbordseitig angebracht waren.

Der HHSternhüpfer wurde während der Klonkriege sehr beliebt bei Verbrechersyndikaten und eher neutralen Fraktionen wie dem zygerrianischen Sklavenimperium, da die HHSternhüpfer von verschiedenen und unabhängigen Werften hergestellt wurden und somit einfacher zu erwerben waren als Jäger der KUS oder galaktischen Republik.

Die Sternhüpfer waren auch einfach in der Wartung und sehr langlebig so das manche Modelle bis in die Ära der neuen Republik hinein verwendet wurden.

Allerdings hatte das Polizeikanonenboot eine schlankere Silhouette und war wendiger um in den Ebenen von Coruscant agieren zu können.

Der BelbullabSternjäger wurde von der KUS entwickelt um auch einen von Humanoiden steuerbaren Sternjäger zu haben der im direkte Dogfight gegen die Sternjäger der galaktischen Republik bestehen kann.

Die Panzerung bestand aus Impervium einer speziellen Legierung die frappierende Ähnlichkeit mit der Panzerung der Klonkrieger hatte.

Die Belbullab waren mit 2 Drillingslassern ausgestattet es konnten aber, aufgrund der hohen Modularität, weitere Waffensysteme hinzugefügt werden.

General Grievious der KUS hatte einen auf seine Bedürfnisse zugeschnittenen Belbullab bei dem zwei Raketenwerfer sowie einen Schildgenerator nachgerüstet worden ist.

Insgesamt wurde die Belbullab bis in die Ära des galaktischen Imperiums genutzt. Die Delta-7 Aethersprite-Klasse waren die perfekt Balance zwischen offensiver Bewaffnung und Manövrierfähigkeit, durch den Verzicht auf einen integrierten Überlichtantrieb waren die Delta-7 auf einen externen Andockring angewiesen.

Die SyliureLangstreckenhypertriebwerksmodul konnten einfach an die Delta-7 angekoppelt werden und verliehen den Schiffen damit nicht nur Überlichtantrieb sondern man konnte auch zusätzliche Vorräte und Energie in diesem Ring speichern.

Dadurch war es möglich, den auf Kurzstrecken ausgelegten Jäger, auch für Aufklärungs- und Spionagemissionen hinter feindlichen Linien oder weit weg von üblichen Überlichtrouten zu nutzen.

Diese Manövrierfähigkeit zusammen mit den Jedi-Kräften der Piloten sorgten dafür das dieDelta-7B auch auf sich gestellt es mit einer Übermacht von Feinden aufnehmen konnten.

Ankin war mit der Perfomance der Delta-7 unzufrieden was Geschwindigkeit und Manövrierbarkeit angeht. So hat er nicht nur weitere Antriebsanheiten unterhalb des Jägers angebracht sondern hat auch den Astromechdroiden in die Mitte des Schiffes gesetzt, was für die Delta-7B in Serie übernommen worden ist.

Anakin Skywalker hat auch weitere Laserkanonen an den Flügeln und einen leistungstärkeren Raketenwerfer an der Unterseite installiert. Da die Piloten alle ausnahmslos Machtnutzer waren konnte man darauf verzichten und die Jäger deshalb weiter schrumpfen was eine weitere Erhöhung der Manövrierfähigkeit mit sich brachte und die Stapeldichte erhöhte weshalb mehrere dieser Schiffe an Bord der Venator-Klasse Sternzerstörer mitgenommen werden konnte ohne das auf andere Nutzlast verzichtet werden musste.

Auch konnten weiterhin die SyliureLangstreckenhypertriebwerksmodule genutzt werden um die Eta-2 überlichtfähig zu machen.

Da Yoda sehr klein war wurde die Kapsel gekürzt und wurde deshalb sehr viel runder als bei der Standardvariante.

Mit diesem Raumschiff hat Meister Yoda kleinere Missionen unternommen die nicht immer durch den Jedirat sanktioniert waren.

Das SSAngriffsschiff hatte eine ähnliche Geschichte wie viele Raumschiffe aus der Zeit der Klonkriege die von kleineren unabhängigen Werften produziert wurden.

Die meisten dieser Schiffe landeten aber über Umwege bei den Verbrecherkartellen die damit Gewürze von Kessel schmuggelten oder Kopfgeldjäger verwendeten diese billigen aber robusten Schiffe.

Durch die frei drehbaren Triebwerke konnte das Schiff nicht nur in Atmosspäre schweben sondern auch rückwärts mit der Vorwärtsgeschwindigkeit fliegen.

Der Klon-Z war schneller und wendiger als der Standard Z und konnte mit einer Vielzahl verschiedener Waffensystem ausgerüstet werden.

Kämpfe und Missionen in Atmosphäre waren auch die Spezialität des Klon-Z da er feindliche Erfassung ausmanövrieren oder Raketen entrinnen konnte. Die V wurden nach und nach durch die Z abgelöst.

Während die vorgenannten auf eine Reduzierung auf die Minimalanforderungen eine schnelle und billige Massenfertigung ermöglichten setzte der ARC auf Klasse statt Masse.

Der ARC konnte zwar von einem Piloten geflogen werden, allerdings konnten verschiedene Subsysteme an den Co-Piloten oder den Kanonier abgegeben werden was die Effizienz steigerte.

Die V-Flügel hatten allerdings einige rudimentäre Sensoren und Zielerfassungssysteme an Board, da die Piloten hier aus Klonen der GAR bestanden anstatt den Jedis, aber die V-Flügler hatten ebenso keinen Hyperraumantrieb und waren nur schwach bewaffnet.

Das Droidenkanonenboot Schwere-Raketenplattform, auch SRP Schwere Raketenplattform Predator genannt, war im Grunde genommen eine schwer gepanzerte und bewaffnete Waffenplattform die autonom auf dem Schlachtfeld operieren konnte.

Diese erste B-Variante zeichnete sich durch eine Geschützkuppel aus die sich vom Kanonier steuern lies und mit einem Zwillingsionengeschütz ausgestattet war.

Die B-Y-Flügel waren schnell und hatten sogar einen eigenen Hyperraumantrieb wodurch ein Jagdbombergeschwader unabhängig vom Hauptkampfverband agieren konnte.

Der A4-Y-Flügel benötigte nur einen Piloten und das Kuppelgeschütz wurde durch ein automatischen Geschützturm ersetzt.

Die hohe Leistungsfähigkeit der BTL Reihe kam mit einem sehr hohen Wartungsaufwand einher weshalb die Rebellen schon sehr früh dazu übergingen die Verkleidung einfach wegzulassen anstatt sie jedes Mal aufwendig zu entfernen und wieder zu installieren.

Die fehlenden Abdeckungen waren diesmal nicht die Konsequenz von Wartungscrews, die es satt hatten diese immer wieder zu demontieren, sondern eine Reminiszenz an die Raumschiffe die halfen die Galaxie vom Imperium zu befreien.

Durch die restriktiven Waffengesetze der neuen Republik waren die NR2-Y-Flügel von Werk aus nur sehr schwach bewaffnet und daher nur als interplanetare Patrollienboote einsetzbar.

Es gibt auch zivile Ausführungen die zum Beispiel für Transport von Mineralien oder zur Brandbekämpfung eingesetzt worden sind.

In der militärischen Konfiguration als Bomber konnte die MG bis zu magnetische Protonenbomben abwerfen. Dies war zwar primär vor allem für planetare Bombardements aus dem Sub Orbit gedacht, konnte allerdings auch im Weltraumkampf eingesetzt werden.

Da der X-Flügel zu dieser Zeit bereits fertig entwickelt war und bereits fertige Modelle und Einzelkomponenten hergestellt worden waren übernahmen die aufkeimende Rebellion diese durch Diebstahl und Überläufer in ihre Reihen auf.

Durch die starken Schilde und Bewaffnung und den eigenen Hyperraumantrieb konnten X-Flügel Staffeln bis weit hinter den feindlichen Linien operieren und es auch mit Sternzerstörer aufnehmen.

Die Grundstruktur und Konstruktion haben sich nicht geändert aber die Antriebe wurden Fusionstriebwerke der neuesten Generation ersetzt auch wurde der Aufbau modularer gestaltet weshalb die TX-Flügel sehr beliebt bei lokalen Sicherheitsbehörden für interplanetare Patroulien oder als Eskortschiff waren.

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Log In Play Free. Hallo Spieler, ich habe im Spiel schon gefragt, scheinbar kann mir keiner helfen. Nur ich finde leider einfach nichts.

Ich hoffe, hier kann mir jemand weiterhelfen! ThokRah Ich bin Grobmotoriker, deshalb spiele ich Rollenspiele und keine Shooter! Danke euch!

Frostgram

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Anflug auf den STERNENZERSTÖRER! - Star Wars Squadrons

Star Wars Raumschiff Inhaltsverzeichnis

Keine Angabe. Nach der Landung konnten die mitgebrachten Truppen durch mehrere Lucken schnell entladen werden. Yachten haben sich abseits des kommerziellen Personentransports entwickelt und sind Promi Big Brother De Statusobjekte ihrer Besitzer und dienen eher dem privaten Transport von Personen. Das Shuttle war mit rotierbaren Flügeln, die ihm im Atmossphärenflug eine unvergleichliche Wendigkeit bescherten, ausgestattet. ZKopfjäger Klonkriege Konfiguration. Diese Beweglichkeit konnte auch eingesetzt werden um Edha Flügel den jeweiligen Bedienungen Samurai Champloo Erfordernissen der Einsatzumgebung anzupassen.

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Lando's Fleet Arrives - STAR WARS: RISE OF SKYWALKER Movie Clip (2019) HD Der YTransportlader konnte Star Wars Raumschiff möglichen Lasten von Teenage Mutant Ninja Turtles Film orbitalen Raumschiff auf einen Planeten oder auf dem Planeten selbst verlasten. Er wurde zwar als Jagdbomber konzipiert konnte sich aber aufgrund der hohen Manövrierfähigkeit sich auch in Dogfights beweisen. Die Punworcca-Klasse hatte keinen Antrieb für den interplanetaren Flug sondern Inuyasha Film 1 Deutsch Stream hierfür ein ausfahrbahres Sonnensegel. Die Widerstandstransportkapsel war eine leichte Fähre die mittels eines Zusatzbaus zu einem Widerstandstransporter umgebaut werden konnte. Das Vorhandensein von ausreichend Reaktant und Treibstoff ist daher eine weitere absolute Notwendigkeit an Bord aller übrigen Schiffe. Eine weitere Art von technischen Systemen, die auf jeder Art von Schiff Kickboxer Film finden ist, sind Umgebungssensoren. Auch zum Absetzen von Truppen in umkämpften Gebieten wurde der Angriffsträger eingesetzt. Der Stealth Starfighter hatte wie der Name schon sagte einen Tarnfeldgenerator. Der HHSternhüpfer war eigentlich ein nur ein normaler Langstreckenjäger mit starker Panzerung und zwei Doppellaserkannonen Arrival Trailer back- und steuerbordseitig angebracht Alexander Milton. EUR 20,99 Versand. Star Wars Raumschiff

Star Wars Raumschiff - Unterkategorien

Die Razor Crest war ein Kanonenboot was ursprünglich von lokalen imperialen Sicherheits- und Militäreinheiten für Patrouillen eingesetzt wurde. Kapitalschiffe sind das Rückgrat jeder Flotte und kompensieren ihre üblicher Weise eher geringe Geschwindigkeit und Manövrierfähigkeit mit starker Bewaffnung, kräftigen Schilden und widerstandsfähiger Rüstung.

Star Wars Raumschiff Conventions & Co

Auch wenn Raumstationen technisch gesehen andere Voraussetzungen als Raumschiffe erfüllen, was den Transport angeht, Cinemax Halle ihre Statistiken vergleichbar und sie werden als die vierte und letzte der übergeordneten Raumschiffskategorien verstanden. Das Auzituck-Klasse-Kanonenboot wurde von den Star Wars 7 Film Deutsch Maschinenwerke hergestellt und Beste Prime Serien als Kanonenboot konzipiert worden. Anakin Skywalker hat auch weitere Laserkanonen an den Flügeln und einen leistungstärkeren Raketenwerfer an der Unterseite installiert. Insgesamt wurde die Belbullab bis in die Ära Gute Zeiten Schlechte Zeiten Wiederholung galaktischen Imperiums genutzt. Modell Alle ansehen. Eine weitere Art von technischen Systemen, die auf jeder Art von Schiff zu finden ist, sind Umgebungssensoren. Diese können jedoch ihren Fähigkeiten entsprechend ebenso wichtige Aufgaben übernehmen, falls diese benötigt werden und ein Crewmitglied ausfällt, stirbt oder nicht einsatzbereit ist. Hierbei wird unter anderem die Kühlflüssigkeit ausgetauscht und Recycling-Systeme geprüft. Der HHSternhüpfer war eigentlich ein nur ein normaler Langstreckenjäger mit starker Panzerung und zwei Doppellaserkannonen die back- und steuerbordseitig angebracht waren. Als die Sith immer mehr dieser Jäger akquirierten wurden die Produktion auf die Anforderungen der Sith-Lords angepasst. General Grievious der KUS hatte einen auf seine Bedürfnisse zugeschnittenen Belbullab bei dem Xmen Apocalypse Stream Kinox.To Raketenwerfer sowie einen Schildgenerator nachgerüstet worden ist. So hatte die Devastation einen auf Kyberkristall basierende Frontwaffe die angeblich Planeten zerstören konnte. EUR 11,99 Versand. Die Torpedowerfer konnten auch mit hochexplosiven Gefechtsköpfen bestückt werden was die Imperium-I-Klasse in die Lage versetzte ganze Kontinente zu befrieden. ZKopfjäger Klonkriege Konfiguration. Es war mit schweren Laserkanonen und Schilden bewaffnet, so das es sich leichter Bodenangriffen Mechanic 2 Kinox konnte, war aber Abfangjägern unterlegen. Als dieser bei einer Mission verloren ging wurde er durch ein Shuttle der Sheathipede-Klasse ausgetauscht, das dann den kreativen Namen Phantom II trug. Da Yoda sehr klein war wurde die Kapsel gekürzt und wurde deshalb sehr viel runder als bei der Standardvariante. Insgesamt wurde die Belbullab bis in die Ära des galaktischen Imperiums genutzt. Die Defender. Die Razor Crest war ein Kanonenboot was ursprünglich von lokalen imperialen Sicherheits- und Militäreinheiten für Patrouillen eingesetzt wurde. Ankin war mit der Kika Kaninchen der Delta-7 unzufrieden was Geschwindigkeit und Manövrierbarkeit angeht. Shuttle Sentinel-Klasse. Diese Schiffe kontrollierten alle Droiden einer Armee. Angriffsschiff SS Zum einen dem kugelförmigen Lucrehulk-Klasse-LHKernschiff mit einem Durchmesser von m, dass sich von der ringförmigen Frachtsektion entkoppeln konnte um auf Planeten zu landen. Droidensternjäger Tri-Droidenjäger. Das Jamon Jamon FiresprayKlasse- wurde ursprünglich für lokale Sicherbehörden gebaut und wurde auch in kleinen Stückzahlen auf dem Gefängnisplaneten Oovo IV eingesetzt. "Raumschiffe", oft nur "Schiffe" genannt, sind für interplanetare und interstellare Reisen gedachte Vehikel. Sie werden in insgesamt fünf übergeordnete Klassen. Diese Kategorie beinhaltet alle Raumschiffe im Star-Wars-Universum, sowie Unterkategorien zur besseren Unterscheidung der einzelnen Typen, Klassen und. Mit diesem Raumschiff hat Meister Yoda kleinere Missionen unternommen die nicht immer durch den Jedirat sanktioniert waren. Die Torpedowerfer konnten auch mit hochexplosiven Gefechtsköpfen bestückt werden was die Imperium-I-Klasse in die Lage versetzte ganze Kontinente zu befrieden. Azure Angel. Der Ausdruck Vehikel beschreibt Raumschiffe und planetare Fahrzeuge, wie etwa Landgleiter und Kampfläuferzusammenfassend und ist somit der allen mechanischen Fortbewegungsmitteln übergeordnete Begriff. Raumschiffe verfügen immer nur über einen Kommandanten zur selben Zeit, und dieser hat die höchste Befehlsgewalt. Allen Schilden gemein ist ihre Eigenschaft, mit zunehmender Entfernung von Fast And The Furious 5 Stream Projektionselementen schwächer zu werden, und Now You See Me Cast hoher Energieverbrauch während des Betriebes. Der AT-Lader hatte zwar einen Hyperraumantrieb aber er hatte nur einen sehr begrenzten Anzahl an möglichen Sprungzielen. Der B-Wing hatte starke Schilde, war komplett gepanzert und stark bewaffnet.

Lando hat bereits etliche Modifikation in den Millennium Falken eingebaut und auch Han und Chewie haben diesen weiter modifiziert, zum Beispiel durch Schmuggelverstecke im Boden und automatisierten Waffensysteme.

Die AAL wurden von aber auch für Enterkommandos verwendet wozu diese eigentlich nicht konzipiert wurden. Der Raumkreuzer der Consular-Klasse wurde von der Galaktischen Republik auf diplomatische Missionen wie Handelsstreitigkeiten und Friedensverhandlungen verwendet.

Im vorderen Bereich war eine Salonkapsel angebracht die sich abtrennen lies und als eigenständiges Raumschiff mit eigenem Hyperraumantrieb funktionierte.

Als die Auseinandersetzungen in den Klonkriegen immer heftiger wurden, hatte die Galaktische Republik weniger Bedarf an reinen Friedensmissionen und musste selbst zu den Verhandlungen von Eintrittsgesprächen von neutralen Planeten bewaffnet auftreten.

Deshalb wurden die vormals unbewaffneten Consular-Klasse umgebaut und mit Zwillingslasertürmen und weiterter Bewaffnung versehen. Diese auch als Republikanische Fregatte bekannten Retrofits wurden zum Begleitschutz von Sternzerstörer und als Medizinische Fregatte verwendet.

Die verchromte Aussenhülle war einzigartig und durfte nur von den Monarchen verwendet werden. Die königliche Werft haben als Antwort auf die immer bedrohliche Lage während der Klonkriege, die auch vormals friedliche Systeme bedrohte, die J-Typ-Diplomatenbarke entwickelt.

Die Diplomatenbarke hatte stärker Schilde als die J-Typ und war auch stärker gepanzert. Zwar war die Diplomatenbarke nicht mit Offensivwaffen ausgestattet aber es konnten 4 Sternjäger N-1 an die Flügel angedockt werden, welche dann als Begleitschutz fungierten.

Der N-1 wurde für den Schutz des Chommell-Sektors gegen Plünderer und Piraten verwendet, aber auch bei zeremoniellen und höchststaatlichen Anlässen als Paradeflieger verwendet.

Um die Zugehörigkeit zum Königshaus von Nabbo zu kennzeichnen wurden die vordere Partie in dem selben Chrom gestaltet wie die Yacht und Barke der königlichen Familie.

Das Shuttle hat zwar nach vorn und hinten gerichtete Doppellaserkannonen war aber vielen Gefahren relativ schutzlos ausgeliefert und musste sich auf die Defensivschilde verlassen.

Es wurde auch beibehalten das die Shuttles mit griechischen Buchstaben bezeichnet wurden. Nach der Eingliederung der Handelsförderation in die KUS nach dem Ausbruch der Klonkriege wurden die Sheathipede-Klasse weiterhin für kurze Transportflüge verwendet allerdings wurde die ursprüngliche grau-braune Lackierung, die den Insektenlook verstärkte, durch einen blau-grauen ersetzt.

Das Shuttle hatte keinerlei Offensivbewaffnung. TShuttle, auch Jedi-Shuttle genannt, war ein unbewaffnetes Shuttle das neben dem Jedi Orden auch von den niedrigen Ordensträgern aus der republikanischen Verwaltung verwendet wurde.

Das Shuttle war mit rotierbaren Flügeln, die ihm im Atmossphärenflug eine unvergleichliche Wendigkeit bescherten, ausgestattet.

Allerdings hielten sich die Annehmlichkeiten für Passagiere an Bord in sehr engen Grenzen, aufgrund des geringen Platzangebot an Bord.

Das Shuttle konnte in einigen Konfigurationen bis zu 1. Es wurde nur ein einziges fertiggestellt das von Direktor Orsen Krennic genutzt wurde während er für die Tarkin-Initiative tätig war.

Dieses einzige Exemplar wurde bei der Schlacht von Scarif vernichtet. Es war eines der ersten Shuttles das einen griechischen Buchstaben Ny trug.

Gegen Ende der Klonkriege wurde deshalb eine Weiterentwicklung der Nu-Klasse mit einem senkrecht auf dem Dach angebrachten Flügel verwendet, die für den Transport von Nutzlast verwendet wurde.

Zwar konnte es auch Sturmtruppen transportieren, wurde aber primär für die Absetzung von 25t Containermodulen verwendet.

Es war mit schweren Laserkanonen und Schilden bewaffnet, so das es sich leichter Bodenangriffen erwehren konnte, war aber Abfangjägern unterlegen.

Durch den eingebauten Hyperraumantrieb konnte die Zeta-Klasse auch unabhängig von Flottenverbänden agieren. Obwohl Punworcca Klasse als Jacht gehandelt wurde, war sie nur sehr spartanisch eingerichtet.

Die Punworcca-Klasse hatte keinen Antrieb für den interplanetaren Flug sondern verwendete hierfür ein ausfahrbahres Sonnensegel. Durch die die beinahe kugelförmige Ausprägung der Pilotensektion hatte man zwar einen guten Blick nach draussen, allerdings wurde dieser beim interplanetar Flug durch das Solarsegel stark eingeschränkt.

Durch das Sonnensegel brauchte die Punworcca-Klasse keinen Treibstoff für die Fortbewegung was sie sehr beliebt machte für Erkundungen in die unbekannten Regionen.

Das besondere an der Geier-Klasse war das es auch einen Bodeneinsatz-Modus hatte bei dem die seitlich angebrachten Panele sich teilten und als Beine verwendet wurden.

Die Jäger hatten keinerlei Schilde oder Hyperraumantribe aber starke Lasserkannonen sowie zwei Protonentorpedowerfer weshalb sie auch für Fregatten und Zerstörer gefährlich werden konnten.

Der Sternenkurier wurde als leichtes und schnelles Transportraumschiff konzipiert das auf zwei Ebenen Fracht transportieren konnte.

Der Sith-Infiltrator war ein Umbau eben jenes Sternkurieres der stärker bewaffnet war, 6 anstatt der üblichen 4 Laserkannonen, aber sich sonst in nichts von dem normalen Sternenkurier unterschied.

Die Scimitar hatte als eines der ersten Raumschiffe einen optischen Tarnmodus. Der Droidenjäger hatte neben drei leichten Laserkanonen, befestigt an den bogenförmigen Flügln, und einer zentralen mittleren Laserkanone auch einen modularen Werfer der mit Erschütterungs- oder Buzdroidenraketen bestückt werden konnten.

Bedingt durch die schwere Bewaffnung und die starke Panzerung waren die Jäger nicht besonders schnell und auch die Manövrierfähigkeit war eingeschränkt.

Der G9-Auslgerfrachter wurde von den Corellianischen Ingenieursgesellschaft als schneller und variabler Frachter für Kurzstrecken konzipiert.

So hatte die Devastation einen auf Kyberkristall basierende Frontwaffe die angeblich Planeten zerstören konnte. Das weitaus berüchtigte Schiff die Malevolence hatte zwei Ionenimpulskanonen die Steuer- bzw.

Backbord angebracht waren die simultan abgeschossen wurden und ganze Flotten lahmlegen konnten. Der HHSternhüpfer war eigentlich ein nur ein normaler Langstreckenjäger mit starker Panzerung und zwei Doppellaserkannonen die back- und steuerbordseitig angebracht waren.

Der HHSternhüpfer wurde während der Klonkriege sehr beliebt bei Verbrechersyndikaten und eher neutralen Fraktionen wie dem zygerrianischen Sklavenimperium, da die HHSternhüpfer von verschiedenen und unabhängigen Werften hergestellt wurden und somit einfacher zu erwerben waren als Jäger der KUS oder galaktischen Republik.

Die Sternhüpfer waren auch einfach in der Wartung und sehr langlebig so das manche Modelle bis in die Ära der neuen Republik hinein verwendet wurden.

Allerdings hatte das Polizeikanonenboot eine schlankere Silhouette und war wendiger um in den Ebenen von Coruscant agieren zu können.

Der BelbullabSternjäger wurde von der KUS entwickelt um auch einen von Humanoiden steuerbaren Sternjäger zu haben der im direkte Dogfight gegen die Sternjäger der galaktischen Republik bestehen kann.

Die Panzerung bestand aus Impervium einer speziellen Legierung die frappierende Ähnlichkeit mit der Panzerung der Klonkrieger hatte.

Die Belbullab waren mit 2 Drillingslassern ausgestattet es konnten aber, aufgrund der hohen Modularität, weitere Waffensysteme hinzugefügt werden.

General Grievious der KUS hatte einen auf seine Bedürfnisse zugeschnittenen Belbullab bei dem zwei Raketenwerfer sowie einen Schildgenerator nachgerüstet worden ist.

Insgesamt wurde die Belbullab bis in die Ära des galaktischen Imperiums genutzt. Die Delta-7 Aethersprite-Klasse waren die perfekt Balance zwischen offensiver Bewaffnung und Manövrierfähigkeit, durch den Verzicht auf einen integrierten Überlichtantrieb waren die Delta-7 auf einen externen Andockring angewiesen.

Die SyliureLangstreckenhypertriebwerksmodul konnten einfach an die Delta-7 angekoppelt werden und verliehen den Schiffen damit nicht nur Überlichtantrieb sondern man konnte auch zusätzliche Vorräte und Energie in diesem Ring speichern.

Dadurch war es möglich, den auf Kurzstrecken ausgelegten Jäger, auch für Aufklärungs- und Spionagemissionen hinter feindlichen Linien oder weit weg von üblichen Überlichtrouten zu nutzen.

Diese Manövrierfähigkeit zusammen mit den Jedi-Kräften der Piloten sorgten dafür das dieDelta-7B auch auf sich gestellt es mit einer Übermacht von Feinden aufnehmen konnten.

Ankin war mit der Perfomance der Delta-7 unzufrieden was Geschwindigkeit und Manövrierbarkeit angeht. So hat er nicht nur weitere Antriebsanheiten unterhalb des Jägers angebracht sondern hat auch den Astromechdroiden in die Mitte des Schiffes gesetzt, was für die Delta-7B in Serie übernommen worden ist.

Anakin Skywalker hat auch weitere Laserkanonen an den Flügeln und einen leistungstärkeren Raketenwerfer an der Unterseite installiert. Da die Piloten alle ausnahmslos Machtnutzer waren konnte man darauf verzichten und die Jäger deshalb weiter schrumpfen was eine weitere Erhöhung der Manövrierfähigkeit mit sich brachte und die Stapeldichte erhöhte weshalb mehrere dieser Schiffe an Bord der Venator-Klasse Sternzerstörer mitgenommen werden konnte ohne das auf andere Nutzlast verzichtet werden musste.

Auch konnten weiterhin die SyliureLangstreckenhypertriebwerksmodule genutzt werden um die Eta-2 überlichtfähig zu machen.

Da Yoda sehr klein war wurde die Kapsel gekürzt und wurde deshalb sehr viel runder als bei der Standardvariante.

Mit diesem Raumschiff hat Meister Yoda kleinere Missionen unternommen die nicht immer durch den Jedirat sanktioniert waren.

Das SSAngriffsschiff hatte eine ähnliche Geschichte wie viele Raumschiffe aus der Zeit der Klonkriege die von kleineren unabhängigen Werften produziert wurden.

Die meisten dieser Schiffe landeten aber über Umwege bei den Verbrecherkartellen die damit Gewürze von Kessel schmuggelten oder Kopfgeldjäger verwendeten diese billigen aber robusten Schiffe.

Durch die frei drehbaren Triebwerke konnte das Schiff nicht nur in Atmosspäre schweben sondern auch rückwärts mit der Vorwärtsgeschwindigkeit fliegen.

Der Klon-Z war schneller und wendiger als der Standard Z und konnte mit einer Vielzahl verschiedener Waffensystem ausgerüstet werden.

Kämpfe und Missionen in Atmosphäre waren auch die Spezialität des Klon-Z da er feindliche Erfassung ausmanövrieren oder Raketen entrinnen konnte.

Die V wurden nach und nach durch die Z abgelöst. Während die vorgenannten auf eine Reduzierung auf die Minimalanforderungen eine schnelle und billige Massenfertigung ermöglichten setzte der ARC auf Klasse statt Masse.

Der ARC konnte zwar von einem Piloten geflogen werden, allerdings konnten verschiedene Subsysteme an den Co-Piloten oder den Kanonier abgegeben werden was die Effizienz steigerte.

Die V-Flügel hatten allerdings einige rudimentäre Sensoren und Zielerfassungssysteme an Board, da die Piloten hier aus Klonen der GAR bestanden anstatt den Jedis, aber die V-Flügler hatten ebenso keinen Hyperraumantrieb und waren nur schwach bewaffnet.

Das Droidenkanonenboot Schwere-Raketenplattform, auch SRP Schwere Raketenplattform Predator genannt, war im Grunde genommen eine schwer gepanzerte und bewaffnete Waffenplattform die autonom auf dem Schlachtfeld operieren konnte.

Diese erste B-Variante zeichnete sich durch eine Geschützkuppel aus die sich vom Kanonier steuern lies und mit einem Zwillingsionengeschütz ausgestattet war.

Die B-Y-Flügel waren schnell und hatten sogar einen eigenen Hyperraumantrieb wodurch ein Jagdbombergeschwader unabhängig vom Hauptkampfverband agieren konnte.

Der A4-Y-Flügel benötigte nur einen Piloten und das Kuppelgeschütz wurde durch ein automatischen Geschützturm ersetzt.

Die hohe Leistungsfähigkeit der BTL Reihe kam mit einem sehr hohen Wartungsaufwand einher weshalb die Rebellen schon sehr früh dazu übergingen die Verkleidung einfach wegzulassen anstatt sie jedes Mal aufwendig zu entfernen und wieder zu installieren.

Die fehlenden Abdeckungen waren diesmal nicht die Konsequenz von Wartungscrews, die es satt hatten diese immer wieder zu demontieren, sondern eine Reminiszenz an die Raumschiffe die halfen die Galaxie vom Imperium zu befreien.

Durch die restriktiven Waffengesetze der neuen Republik waren die NR2-Y-Flügel von Werk aus nur sehr schwach bewaffnet und daher nur als interplanetare Patrollienboote einsetzbar.

Es gibt auch zivile Ausführungen die zum Beispiel für Transport von Mineralien oder zur Brandbekämpfung eingesetzt worden sind.

In der militärischen Konfiguration als Bomber konnte die MG bis zu magnetische Protonenbomben abwerfen.

Dies war zwar primär vor allem für planetare Bombardements aus dem Sub Orbit gedacht, konnte allerdings auch im Weltraumkampf eingesetzt werden.

Da der X-Flügel zu dieser Zeit bereits fertig entwickelt war und bereits fertige Modelle und Einzelkomponenten hergestellt worden waren übernahmen die aufkeimende Rebellion diese durch Diebstahl und Überläufer in ihre Reihen auf.

Durch die starken Schilde und Bewaffnung und den eigenen Hyperraumantrieb konnten X-Flügel Staffeln bis weit hinter den feindlichen Linien operieren und es auch mit Sternzerstörer aufnehmen.

Die Grundstruktur und Konstruktion haben sich nicht geändert aber die Antriebe wurden Fusionstriebwerke der neuesten Generation ersetzt auch wurde der Aufbau modularer gestaltet weshalb die TX-Flügel sehr beliebt bei lokalen Sicherheitsbehörden für interplanetare Patroulien oder als Eskortschiff waren.

Der Haupteil der Modifaktion der Rebellen war das Entfernen von Panzerung was die A-Wing empfindlich gegenüber Beschuss von ballistischen Waffensystemen wie Protonentorpedos machten, ihnen aber im Gegenzug die A-Flügler sehr wendig machte.

Der B-Wing hatte starke Schilde, war komplett gepanzert und stark bewaffnet. Der B-Flügler war zur damaligen Zeit der schwerst bewaffnete Sternjäger.

Der Rumpf rotierte um die Pilotenkanzel herum was dafür sorgte das der Pilot immer seinen eigenen Horizont hatte auch wenn er die Waffensysteme auf neue Bedrohungen ausrichtete.

Der Nachteil dieser komplexen Mechanik war das nur erfahre Piloten einen B-Flügel fliegen konnte und die Wartung- und Reparaturaufwände enorm waren.

Der UTD-U-Flügel war ein schwer gepanzerter und mit starken Schilden ausgerüsteter Sternjäger der auch als Truppentransporter für das Absetzen von Truppen in stark umkämpften Gebiet verwendet werden konnte.

Der U-Flügel wurde von der Rebellion wurde vorallem für Kommandoaktionen verwendet bei dem der U-Flügel nach dem Absetzen von Truppen Luftunterstützung, auch gegen Lufteinheiten, geben konnte.

Der Widerstandstransporter war an sich kein einzelnes Raumschiff sondern eine Melange aus verschiedenen Teilen von anderen Raumschiffen und Raumschiffteilen.

Das Cockpit hatte einen eigenständigen Unter- und Überlichtantrieb und wurde als Widerstandskapsel bezeichnet. Der Widerstandstransporter war zwar bewaffnet doch war er selbst einem leichten Sternjäger hoffnungslos unterlegen.

Die Widerstandstransportkapsel war eine leichte Fähre die mittels eines Zusatzbaus zu einem Widerstandstransporter umgebaut werden konnte.

Die Transportkapsel wurde vom Widerstand einzeln für Schiff zu Schiff Transporteverwendet oder eignete sich auch, durch den optionalen Hyperraumantrieb, auch als Transporter bei kleinen Missionen bei denen mit keinem gegnerischen Widerstand gerechnet werden musste.

Die Quadrijet-Transferschlepper waren ursprünglich dazu gebaut worden um Frachtcontainer von Planeten ins All zu befördern bzw. Der Quadjumper konnte aber auch einfach und schnell modifiziert werden weshalb auch viele Verbrecherkartelle und Schmuggler den Quadjumper nutzten um kleine aber wertvolle Fracht zu transportieren.

Das Patrouillenschiff FiresprayKlasse- wurde ursprünglich für lokale Sicherbehörden gebaut und wurde auch in kleinen Stückzahlen auf dem Gefängnisplaneten Oovo IV eingesetzt.

Da der kommerzielle Erfolg ausblieb ging die Firespray schon nach 6 Jahren aus der Produktion. So hatte die Sklave I einen seismischen Bombenwerfer, versteckte thermische Raketenwerfer und Schnellfeuerlaserkanonen.

Weiterhin hatte die Sklave I auch Kühlkammern an Bord damit tote Gefangene transportiert werden konnten. So hatte er insgesamt 4 Laserkanonen und 2 Ionenkanonen an den Flügelspitzen sowie zwei Sprengkopfwerfer an der Unterseite.

Er wurde zwar als Jagdbomber konzipiert konnte sich aber aufgrund der hohen Manövrierfähigkeit sich auch in Dogfights beweisen.

Die Manövrierfähigkeit und Schnelligkeit waren hier das Hauptaugenmerk damit die Lücke zu den Rebellen A-Flügler geschlossen werden konnte.

Diese Beweglichkeit konnte auch eingesetzt werden um die Flügel den jeweiligen Bedienungen und Erfordernissen der Einsatzumgebung anzupassen.

Es wurden sehr viele Teile übernommen allerdings wurde der Pilot durch ein Droidengehirn ersetzt. Deshalb hatte die Blacke Ace auch drei Antriebe.

Die Razor Crest war ein Kanonenboot was ursprünglich von lokalen imperialen Sicherheits- und Militäreinheiten für Patrouillen eingesetzt wurde.

Am Buck befanden sich zwei Geschütze. Der YTransportlader konnte alle möglichen Lasten von einem orbitalen Raumschiff auf einen Planeten oder auf dem Planeten selbst verlasten.

Die beiden Arme waren beweglich damit der AT-Lader weniger Platz in einem Trägerraumschiff verbrauchte und auch eine höhere Flexibilität beim Be- und Entladen zu haben.

Der AT-Lader hatte zwar einen Hyperraumantrieb aber er hatte nur einen sehr begrenzten Anzahl an möglichen Sprungzielen.

Hallo Spieler, ich habe im Spiel schon gefragt, scheinbar kann mir keiner helfen. Nur ich finde leider einfach nichts. Ich hoffe, hier kann mir jemand weiterhelfen!

ThokRah Ich bin Grobmotoriker, deshalb spiele ich Rollenspiele und keine Shooter! Danke euch! Frostgram Danke ebenfalls. All rights reserved.

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